Journalisten lesen am 13. März in der Buchhandlung Wilke in Neustrelitz aus der Buch-Reihe „1945 – Zwischen Krieg und Frieden“.

1945 war es, als alles in Schutt und Asche lag. Auch dem Neustrelitzer Theater hatte der Krieg letztlich schwer zugesetzt. Von den Nazis noch im April 1945 in Brand gesteckt, wurde das Gebäude weitgehend zerstört. Ein schwerer Schlag für die ohnehin meist von persönlichen Tragödien betroffenen Einwohner der Stadt. 1952 dann begann der mühselige Wiederaufbau. Die halbe Stadt hat mitgeholfen und Schutt gekarrt, heißt es in den Erinnerungen, nachzulesen im dritten und neusten Teil der Buch-Reihe „1945 – Zwischen Krieg und Frieden“, die bei mecklenbook erschienen ist.

 

Die beiden Redakteure des Nordkurier, Birgit Langkabel und Frank Wilhelm, die die Geschichten zusammen getragen haben, werden nun bei ihrer Lesereise auch in Neustrelitz Station machen. Sie sind am 13. März, um 19 Uhr in der Buchhandlung Wilke in der Strelitzer Straße 8 zu Gast, um aus dem Buch zu lesen und mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen. Es sind Erinnerungen von Menschen aus und über die Region, aber auch persönliche Schilderungen aus Ostpreußen, Hinterpommern oder Stettin. Der Eintritt ist frei.

 

 

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