Der Literaturprofessor Carsten Gansel über seine Erfahrungen in Moskau, deutsche "wertorientierte Außenpolitik" und "blinde Flecken" im Umgang mit Russland)
Die Buchpremiere des Moskauer Tagebuches findet überwältigendes Echo – viele Besucher müssen wegen Überfüllung umkehren. Dass das Thema interessiert und Anklang findet, war zu erwarten. Dass aber so viele Gäste den Weg in die Neubrandenburger Regionalbibliothek antreten, war dann doch überraschend und auch für die Organisatoren eine Herausforderung.