Band 6 der Reihe "1945. Zwischen Krieg und Frieden" ist doch gerade erst in den Buchläden ausgepackt worden. Schon legen die Herausgeber mit einem Bildband nach, der äußerst seltene Ansichten von Neubrandenburg versammelt. Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv. Es ist ein Glücksfall: Denn die Fotos dokumentieren drei Jahrzehnte einer widersprüchlichen Stadt.
„Vom Schreiben muss man nicht satt werden, wohl aber zufrieden und ausgefüllt. Für diese Erkenntnis braucht man Jahrzehnte; ich zumindest.“ – Dieses Resümee seines schriftstellerischen Lebens zieht Siegfried Noack (89) am Ende von „Witwer Luwi und die Frauen“. Ein kleines Buch, das großen Spaß verspricht