„Vom Schreiben muss man nicht satt werden, wohl aber zufrieden und ausgefüllt. Für diese Erkenntnis braucht man Jahrzehnte; ich zumindest.“ – Dieses Resümee seines schriftstellerischen Lebens zieht Siegfried Noack (89) am Ende von „Witwer Luwi und die Frauen“. Ein kleines Buch, das großen Spaß verspricht
Siegfried Noack spürte schon in seiner Jugend die Liebe zur Literatur und den Wunsch zum Schreiben. Bis er sich seinen Ideen jedoch ganz widmen konnte, dauerte es ein paar Jahre, wie er im Interview erzählt.